Rückblick auf den Wolfshügelcross 2026

Den Wolfshügelcross hält nichts auf. Kein Behördenmarathon, kein Baum auf der Strecke und die Zeitumstellung schon gar nicht. Alle Hindernisse konnten rechtzeitig beseitigt werden und niemand kam heute zu spät zum Start. Inklusive Nachmeldungen wollten 430 Läuferinnen und Läufer auf die anspruchsvolle Strecke gehen, 382 aus 38 Vereinen waren es in der Endabrechnung. Der älteste Starter, Manfred Pusch vom TSV Dresden, traute sich noch mit 87 Jahren die 40 Höhenmeter über 2,4km zu – Respekt! Der Regen hatte sich rechtzeitig zum Aufbau verzogen und mit der Zeit kam sogar die Sonne raus, sehr gute Laufbedingungen also.

Im Hauptlauf der Frauen über 4,7km gewann Bianka Ott (Citylauf-Verein) vor Verena Doczyck und Emma Brendel (Eislauf-Verein Dresden). Bei den Männern über 7km konnte sich Peter Frohnwieser (Dresdner Laufsportladen) auf der letzten Runde noch an Job Daniel Damo (Post SV Dresden) vorbeischieben. Platz 3 belegte Florian Krebs vor Bent Schoob (Post SV). Weitere Postpodeste gab es für Bruno (Platz 2 Bambini), Arias (Platz 3 M10), Nolan (Platz 3 M13), Valentina (Platz 3 WU18) und Bent (Platz 3 M20 hinter Job und Flo).

Während bei den weiblichen und männlichen Bambini überraschend kleine Felder zu sehen waren (ist das schon der Geburtenknick?), war die Staffel mit 8 Teams richtig gut besetzt. Dieses Format scheint sich zu etablieren, was uns sehr freut – nächstes Jahr hoffentlich mit einem kompletten Podest auch bei den Frauen.

Der Tag war lang, am Ende waren wir müde aber glücklich. Glücklich über das Wetter, eine freie Strecke, einen reibungslosen Verlauf und vor allem über so viele Helferinnen und Helfer wie selten. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des diesjährigen Wolfshügelcrosses beigetragen haben – von den Mitgliedern unserer Abteilung über unseren bewährten Zeiitnehmer Dr. Andreas Hanßke mit den Kampfrichtern des Stadtverbandes bis zu den fahrradfahrenden Sanis vom DRK Dresden-Land!